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Hafengeschichte & Sehnsucht nach der weiten Welt – 25hours Hotel Altes Hafenamt

Wir mal wieder in Hamburg. Dieses Mal dienstlich und ohne Kinder. Zwei ereignisreiche Tage liegen hinter uns. Nach einer gelungenen Konferenz für Hoteliers, dem „Bettgeflüster“, welches zum ersten Mal mit wunderbaren Rednern und noch tolleren Gästen stattfand, ist jetzt ein kleiner Kurzurlaub dringend notwendig. Wir wechseln daher die Location (lieben Dank an die Superbude für eure  – wie immer – super Gastlichkeit) und checken im „Alten Hafenamt“ ein. Das jüngste der 25hours-Hotels hat erst im März seine Türen geöffnet, und das wollten wir uns nicht entgehen lassen.

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Eine kleine Weltreise mit dem Kochlöffel – Kochkurs im Villandry Dresden

Dass man im Villandry ganz lecker essen kann, haben wir schon oft erlebt. Aber fast noch schöner ist es, auch beim Kochen dabei zu sein. Ganz oft schon habe ich beim Vorbeigehen Leute fleißig werkeln sehen. Es sah immer sehr nett und fröhlich aus. Ein schönes Ambiente mit einer familiären und gemütlichen Ausstrahlung, so als würde man bei Freunden zum gemeinsamen Kochen eingeladen sein.

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Feinstes Fleisch – überaus lecker & geschmackvoll – Estancia Beef Club Dresden

In Dresden sprießen ja gerade gehobene Steakhäuser wie Pilze aus dem Boden – mit dem Estancia Beef Club und dem Meatery gibt es zwei ganz vorzügliche Lokale, in denen man wunderbar leckeres Rindfleisch genießen kann. Wir haben beide Lokale schon getestet – aktuell hat der Estancia Beef Club für uns die Nase vorn. Die Konzepte sind recht ähnlich, nur dass hier eben das Fleisch auf dem Holzkohlegrill zubereitet wird. Das ist für uns ein großer Unterschied und macht es noch ein bisschen leckerer.

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Restaurant-Tipp in der Sächsischen Schweiz: Landgasthaus zum Schwarzbachtal in Lohsdorf

Heute nehmen wir euch mit zu einem kulinarischen Geheimtipp in die Sächsische Schweiz. Wir verlassen die Stadt, lassen Pirna rechts liegen, passieren den Abzweig zur Bastei, schlängeln uns die Serpentinen ins wunderschön gelegene Hohnstein hinauf. Jetzt noch ein paar Kilometer, und wir sind am Ziel. Von außen ein unscheinbarer kleiner Gasthof, doch hier versteckt sich ein absoluter Gourmet-Tipp, nein – ein Tempel des guten Geschmacks: willkommen im Landgasthaus zum Schwarzbachtal in Lohsdorf.

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Balkan statt Balkonien! – eine Rundreise durch das südöstliche Europa

Liebe Verwandtschaft von uns – Beate und Carlo, Vielreisende – waren im Balkan unterwegs. 11 Länder in 4 Wochen. Nachdem wir ihren Blog gespannt verfolgt haben, möchten wir euch ihren Reisebericht nicht vorenthalten. Haltet euch fest, es geht rasant, geschichtsträchtig, abenteuerlich und turbulent zu. Lang ist es auch noch, also schnappt euch ein Glas Wein und lest genüsslich! Danke an Beate fürs fleißige Aufschreiben. Wir überlegen schon, ob wir das mal nachreisen – zumindest in Teilen.

Tag 1: Start in Coburg
Heute starten wir unsere Reise, die uns durch Deutschland, Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Albanien, Mazedonien, Kosovo, Serbien, Rumänien und Ungarn führen wird. Damit ihr uns gedanklich begleiten könnt, werden wir diesen Blog schreiben.

Momentan sind wir am packen – von Kühltasche, Picknickkorb, Bocciaspiel, Monkey 47, Luftmatratze, Wanderschuhe bis Schnorchel ist alles dabei. Irgendwie sind wir aufgeregter als bei unseren sonst üblichen Flugreisen – komisch, oder?

Auf geht’s zur ersten Station: Österreich, südlich von Wien.

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Atemberaubende Landschaften & köstliche Vielfalt – Alghero/Sardinien

Der Nord-Westen Sardiniens hat viele Gesichter – atemberaubende Küstenlandschaften, karges, hügeliges und wenig besiedeltes Hinterland mit vielen Schafherden, aber auch feine Sandstrände. Wir haben unsere Zeit in Alghero und Umgebung verbracht und nicht nur italienisches Flair vorgefunden. Auch ein wenig köstliches Spanien und raues Portugal haben wir in diesem schönen Flecken Erde wieder entdeckt. Eine tolle Mischung, die wir sehr faszinierend fanden.

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Mein schönstes Ferienerlebnis … Parkhotel 1970 in Michelstadt-Vielbrunn

Bevor wir dieses erfahren, möchte ich nicht versäumen, den Gastautor und lieben Freund Henning kurz vorzustellen, der dieses wunderbare Hotel-Schmuckstück aufgestöbert hat. Henning Harms, Werbetexter, Hotelkenner und offensichtlich Oldtimer-Liebhaber. Wer mal einen wunderbaren Text benötigt, wie den nachfolgenden zum Beispiel, der scheue sich ganz und gar nicht anzurufen – beste frische Texte gibt es garantiert.

„Mein schönstes Ferienerlebnis“ – so lautete in den 70ern die jährlich wiederkehrende Aufsatzaufgabe, bei der ich aus Mangel an Erzählenswertem stets im Mittelmaß verharrte. Hätte ich damals schon das Parkhotel 1970 im Odenwald gekannt, ich wäre ein beunruhigend guter Schüler gewesen. Los geht’s: Die Ferien im Odenwald waren sehr toll. Ich war in einem ganz vornehmen Hotel, in dem alles total modern eingerichtet war. Überall waren ganz viele Sessel, in denen man herrlich faulenzen konnte. Die Tapeten und Teppichböden hatten ganz bunte und große Muster. Und die Lampen sahen aus wie bei Raumschiff Enterprise. Das Zimmer hatte sogar ein eigenes Telefon und einen Fernseher, der so flach war, dass er aussah, als wäre er auch aus einem Weltraumfilm. Vor dem Zimmer war eine Terrasse mit Gartenstühlen, auf der man rauchen könnte aber das darf ich ja noch nicht. Ich dachte immer, so ein Hotelzimmer gibt es nur in amerikanischen Spielfilmen, wo die Gangster immer ihre Beute zählen und ganz viel Whisky trinken. Oder im Swimmingpool Champagner nippen. Den Swimmingpool gab es hier auch. Champagner habe ich nicht gesehen, aber Gangster ja auch nicht. Wenn ich groß bin, will ich unbedingt nochmal hierher kommen – auch wenn ich nicht auf der Flucht bin. Das war mein schönstes Ferienerlebnis!

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Streetfood in der Markthalle – Erster Gang in Dresden

Streetfood-Märkte sind ja gerade voll hip und den Bildern nach genau mein Ding. Die Bilder, die man so sieht, stammen allerdings bisher nicht aus Dresden, sondern eher aus Berlin und Hamburg. Nun ja, jetzt ist also der Trend auch hier in Dresden angekommen. Die Location ist wirklich top und ruft geradezu nach so einer Veranstaltung. Markthalle klingt nach Trubel, nach Leben, nach Markt, nach Frische und so weiter. Normalerweise ist da nicht ganz so viel los, ein solides Angebot – ein Lebensmittelmarkt, eine Kaffee-Rösterei und noch ein paar weitere Läden, aber kein direktes Markttreiben. Das habe ich schon des öfteren vermisst. Um so schöner, dass die Hütte gestern mehr als voll war und das Konzept richtig schön aufgegangen ist.
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